Katja Keweritsch

Autorin & Journalistin

Vom

Lesen und Schreiben.

Jane Austen fand, es gebe nichts Schöneres als zu lesen. Und wie bei so vielem, kann ich ihr auch da nur zustimmen. Es gibt nichts Schöneres als zu lesen – bis auf selbst zu schreiben. Denn: All die Geschichten, egal ob in Büchern, auf Netflix oder in Hörspielen haben doch immer einen entscheidenden Makel. Manchmal geschehen Dinge, die ich nicht mag.

In meinen eigenen Geschichten entwickeln die Figuren zwar auch oft genug ein Eigenleben und widersetzen sich meinen detailliert ausgeklügelten Plotideen, aber am Ende bin ich die Autorin und habe das letzte Wort. Jawoll. Ich kann in andere Leben eintauchen, fremde Gedanken formulieren, zu weit entfernten Orten reisen. Und zwar genauso wie ich es mir vorstelle. So ist schreiben für mich. Und ich liebe es! Sogar mehr als lesen …

Katja Keweritsch Autorin

„Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.“ (Astrid Lindgren)

Inspiration

Mein Debutroman

Eine Liebesgeschichte
in der Provence.

Wegen Corona verschiebt es sich leider etwas – aber Cover-Reveal und Titel folgen demnächst an dieser Stelle.
Das Buch erscheint im März 2022 beim Diana Verlag von Random House.

Und darum geht es: Anna verbringt mit ihrem Freund Christopher den letzten Urlaubsabend in einem verwunschenen Restaurant hoch über den Dächern von Nizza. Christopher lässt sich von der Romantik mitreißen und macht ihr spontan einen Heiratsantrag. Als sie am nächsten Morgen nach Hause fliegen wollen, bekommt Anna im Flugzeug eine Panikattacke. Sie muss noch vor dem Start aussteigen. Christopher fliegt dennoch, weil ein wichtiger Termin auf ihn wartet und Anna zunächst glaubt, schnell nachreisen zu können. Doch weit gefehlt.

Die Angst hat Anna fest im Griff. Sie findet weder den Mut erneut in ein Flugzeug zu steigen noch Bus oder Bahn zu benutzen – denn auch dort könnte sie nicht einfach jederzeit wieder aussteigen. Schließlich meldet sie sich bei der Mitfahrzentrale – und lernt Harm kennen.

Harm ist auf dem Rückweg von Südfrankreich nach Kiel. In seinem Gepäck: Bienenköniginnen. Er nimmt Anna mit und gemeinsam machen sie sich auf eine Reise durch die Provence, die sie beide verändern wird …

Mit einem alten Volvo schlängeln Anna und Harm sich durch die Gorges du Verdon.

In Vogüé findet Anna die Lust am Zeichnen wieder.

Harm zeigt Anna das Palais Idéal – eine seiner schönsten Kindheitserinnerungen.
Bergstraße Provence
Auf der Bergstrecke mit den vielen Tunneln kämpft Anna gegen Panikattacken.
Bergstraße Provence

Am #IloveNice-Zeichen des Flughafens von Nizza begegnen Anna und Harm sich zum ersten Mal.

Der Stern von Moustiers garantiert laut Harm jedem, der zu ihm aufblickt, eine glückliche Heimreise.

Provence

„Wir dösten im Gras an der Biegung des Flusses. Der Verdon strömte träge dahin, sprudelte unter der Steinbrücke hindurch, sickerte zwischen die rundgeschliffenen Kiesel am Ufer
und sättigte die Luft mit feuchter Frische.“

Das bin ich

Katja.

Schreiben ist meine Leidenschaft, mein Beruf und wohl auch Berufung. Aber direkt danach (auf einer Ebene mit dem Lesen) kommt das Reisen. Ich habe mein friesisches Dorf gleich nach dem Abi verlassen, um durch Australien und Neuseeland zu trampen. Weiter weg ging nicht laut Globus. Später studierte ich Ethnologie, Afrikanistik und Journalistik – in Köln, Hamburg und Los Angeles.

Ich lernte Swahili auf Sansibar, führte Reisegruppen über Malta, arbeitete beim Goethe-Institut in Mumbai und unterstützte das Stummfilmkino im Herzen Hollywoods mit etlichen meiner mühsam verdienten Dollar. Und doch stellte ich irgendwann erstaunt fest, dass ich immer ein Kind des Nordens geblieben bin.

Ich liebe die klaren Wasser der Ostsee, das Watt der Nordsee und die ganze grüne Weite dazwischen. Heute lebe ich mit meiner Familie an der Elbe – dort, wo Großstadt, Strand und Marsch gleich um die Ecke liegen.

Was das Reisen angeht: Trampen habe ich aufgegeben (ist mit Sicherheit besser so!). Stattdessen tauschen wir Häuser mit Familien auf der ganzen Welt, was wunderbar entschleunigend und gesellig ist.

Eine meiner besonderen Fähigkeiten (klassische Rubrik im Lebenslauf, darf auch hier nicht fehlen): Ich kann wahnsinnig laut sowohl auf europäischen als auch auf kanadischen Eichelhütchen pfeifen.

 Möchtest Du mehr von mir erfahren?
Schreib mir gerne unter info(at)katjakeweritsch.de
Ich freue mich! 

info(at)katjakeweritsch.de

Vom

Lesen und Schreiben.

Katja Keweritsch Autorin

Jane Austen fand, es gebe nichts Schöneres als zu lesen. Und wie bei so vielem, kann ich ihr auch da nur zustimmen. Es gibt nichts Schöneres als zu lesen – bis auf selbst zu schreiben. Denn: All die Geschichten, egal ob in Büchern, auf Netflix oder in Hörspielen haben doch immer einen entscheidenden Makel. Manchmal geschehen Dinge, die ich nicht mag.

In meinen eigenen Geschichten entwickeln die Figuren zwar auch oft genug ein Eigenleben und widersetzen sich meinen detailliert ausgeklügelten Plotideen, aber am Ende bin ich die Autorin und habe das letzte Wort. Jawoll. Ich kann in andere Leben eintauchen, fremde Gedanken formulieren, zu weit entfernten Orten reisen. Und zwar genauso wie ich es mir vorstelle. So ist schreiben für mich. Und ich liebe es! Sogar mehr als lesen …

„Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.“ (Astrid Lindgren)

Inspiration

Mein Debutroman

Eine Liebesgeschichte
in der Provence.

Wegen Corona verschiebt es sich leider etwas – aber Cover-Reveal und Titel folgen demnächst an dieser Stelle. Das Buch erscheint im März 2022 beim Diana Verlag von Random House.

Und darum geht es: Anna verbringt mit ihrem Freund Christopher den letzten Urlaubsabend in einem verwunschenen Restaurant hoch über den Dächern von Nizza. Christopher lässt sich von der Romantik mitreißen und macht ihr spontan einen Heiratsantrag. Als sie am nächsten Morgen nach Hause fliegen wollen, bekommt Anna im Flugzeug eine Panikattacke. Sie muss noch vor dem Start aussteigen. Christopher fliegt dennoch, weil ein wichtiger Termin auf ihn wartet und Anna zunächst glaubt, schnell nachreisen zu können. Doch weit gefehlt.

Die Angst hat Anna fest im Griff. Sie findet weder den Mut erneut in ein Flugzeug zu steigen noch Bus oder Bahn zu benutzen – denn auch dort könnte sie nicht einfach jederzeit wieder aussteigen. Schließlich meldet sie sich bei der Mitfahrzentrale – und lernt Harm kennen.

Harm ist auf dem Rückweg von Südfrankreich nach Kiel. In seinem Gepäck: Bienenköniginnen. Er nimmt Anna mit und gemeinsam machen sie sich auf eine Reise durch die Provence, die sie beide verändern wird …

Mit einem alten Volvo schlängeln Harm und Anna sich durch die Gorges du Verdon.

In Vogüé findet Anna die Lust am Zeichnen wieder.

Harm zeigt Anna das Palais Idéal – eine seiner schönsten Kindheitserinnerungen.

Bergstraße Provence

Auf der Bergstraße mit den vielen Tunneln kämpft Anna gegen Panikattacken.

Bergstraße Provence

Am #IloveNice-Zeichen des Flughafens in Nizza begegnen Anna und Harm sich zum ersten Mal.

Der Stern von Moustiers garantiert laut Harm jedem, der zu ihm aufblickt, eine glückliche Heimreise.

Provence

„Wir dösten im Gras an der Biegung des Flusses. Der Verdon strömte träge dahin, sprudelte unter der Steinbrücke hindurch, sickerte zwischen die rundgeschliffenen Kiesel am Ufer
und sättigte die Luft mit feuchter Frische.“

Das bin ich

Katja.

Schreiben ist meine Leidenschaft, mein Beruf und wohl auch Berufung. Aber direkt danach (auf einer Ebene mit dem Lesen) kommt das Reisen. Ich habe mein friesisches Dorf gleich nach dem Abi verlassen, um durch Australien und Neuseeland zu trampen. Weiter weg ging nicht laut Globus. Später studierte ich Ethnologie, Afrikanistik und Journalistik – in Köln, Hamburg und Los Angeles.

Ich lernte Swahili auf Sansibar, führte Reisegruppen über Malta, arbeitete beim Goethe-Institut in Mumbai und unterstützte das Stummfilmkino im Herzen Hollywoods mit etlichen meiner mühsam verdienten Dollar. Und doch stellte ich irgendwann erstaunt fest, dass ich immer ein Kind des Nordens geblieben bin.

Ich liebe die klaren Wasser der Ostsee, das Watt der Nordsee und die ganze grüne Weite dazwischen. Heute lebe ich mit meiner Familie an der Elbe – dort, wo Großstadt, Strand und Marsch gleich um die Ecke liegen.

Was das Reisen angeht: Trampen habe ich aufgegeben (ist mit Sicherheit besser so!). Stattdessen tauschen wir Häuser mit Familien auf der ganzen Welt, was wunderbar entschleunigend und gesellig ist.

Eine meiner besonderen Fähigkeiten (klassische Rubrik im Lebenslauf, darf auch hier nicht fehlen): Ich kann wahnsinnig laut sowohl auf europäischen als auch auf kanadischen Eichelhütchen pfeifen.

 Möchtest Du noch mehr von mir erfahren? Schreib mir gerne unter info(at)katjakeweritsch.de 
Ich freue mich! 

info(at)katjakeweritsch.de